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Automatisch übersetzt, noch nicht geprüft. Massgebend ist die englische Version.

Allgemeine Optionen ​

Passwortoptionen ​

Mit den Passwortanforderungen stellen Sie sicher, dass alle Benutzer des Systems dieselben Regeln einhalten, um die Sicherheit zu erhöhen.

Passwortoptionen

Mindestlänge ​

Das Passwort muss mindestens so lang sein wie die angegebene Mindestlänge. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen oder setzen Sie den Wert auf 0, um die Prüfung der Passwortlänge auszuschalten.

Maximallänge ​

Mit der Maximallänge begrenzen Sie die Passwortlänge auf die angegebene Zahl. Normalerweise sollte sie nicht verwendet werden, ausser das Passwort muss aus bestimmten Gründen auch in einem anderen System verwendet werden.

Anzahl enthaltener Merkmale ​

  • Deaktiviert: Alle unten aktivierten Passwortmerkmale müssen einzeln vorhanden sein.
  • Grösser als 0: Die Summe der vorhandenen Passwortmerkmale muss mindestens dieser Zahl entsprechen.

Beispiel: Der Wert ist 2, alle Passwortmerkmale sind aktiviert. Das Passwort «smartgrid676» enthält Kleinbuchstaben und Ziffern, also zwei Merkmale, und ist regelkonform. Das Passwort «0978238» enthält nur Ziffern, also nur ein Merkmal, und erfüllt die Regel nicht.

Passwortmerkmale ​

Aktivierte Passwortmerkmale müssen im Passwort enthalten sein.

  • Kleinbuchstaben Das Passwort muss Kleinbuchstaben aus a,b,c,...,x,y,z enthalten.

  • Grossbuchstaben Das Passwort muss Grossbuchstaben aus A,B,C,...,X,Y,Z enthalten.

  • Ziffern Das Passwort muss Ziffern aus 0,1,2,3,4,5,6,7,8,9 enthalten.

  • Sonderzeichen Das Passwort muss Zeichen aus den im Textfeld angegebenen Zeichen enthalten.


Ablauf von Passwörtern ​

Anzahl gespeicherter Passwörter ​

Hiermit legen Sie die Länge des Passwortverlaufs fest. Passwörter werden verschlüsselt in der Datenbank gespeichert. Alte Passwörter bleiben erhalten, und der Benutzer kann sein Passwort nicht auf ein Passwort aus dem Verlauf ändern. Beispiel: Die Anzahl gespeicherter Passwörter ist 3. Der Benutzer hat früher «abc123», «abc234» und «abc345» gewählt. Sein nächstes Passwort darf keines davon sein. Er wählt «abc456». Danach darf er wieder «abc123» verwenden, weil der Verlauf nun «abc234», «abc345» und «abc456» enthält.

Ablaufzeit von Passwörtern in Tagen ​

Nach der angegebenen Anzahl Tage muss der Benutzer ein neues Passwort festlegen, das den Anforderungen entspricht. Ist die Option deaktiviert, laufen Passwörter nie ab. Beim Aktivieren einer Ablaufzeit muss der Passwortverlauf mindestens ein Element enthalten.

Fehlgeschlagene Anmeldungen bis zur Sperrung ​

Anzahl fehlgeschlagener Anmeldungen, nach der der Benutzer gesperrt wird. Er kann sich dann nicht mehr anmelden, bis der Administrator das Konto entsperrt oder der Benutzer über die Funktion zum Zurücksetzen ein neues Passwort festlegt.

Ist die Anzahl fehlgeschlagener Anmeldungen nicht 0, die Anmeldung gelingt aber wieder, wird vor der weiteren Nutzung eine Warnung angezeigt. Die fehlgeschlagenen Anmeldungen werden in diesem Fall zurückgesetzt.


ADFS über SAML2 ​

ADFS für SSO einrichten ​

Mit ADFS vereinfachen Sie die Anmeldung Ihrer Benutzer und zentralisieren die Kontoverwaltung. Jeder Benutzer, den der ADFS-Server authentifiziert, braucht dennoch ein Adaptricity-Benutzerprofil mit übereinstimmender E-Mail-Adresse.

In der SAML-Terminologie ist Adaptricity der Service Provider und Ihr ADFS-Server der Identity Provider. Pro Adaptricity-Instanz kann nur ein Identity Provider angegeben werden.

Die Service Provider Entity ID identifiziert die Adaptricity-Software auf Ihrem ADFS-Server. Ihr ADFS-Server wird durch das SAML2-XML-Dokument Identity Provider Description beschrieben. Hinweis: Beim Speichern werden nur grundlegende Prüfungen durchgeführt, etwa die XML-Validierung und das Erstellen eines Testclients. Eine tatsächliche Testanfrage erfolgt nicht. Melden Sie sich ab und über die ADFS-Schaltfläche wieder an, um zu prüfen, ob die Konfiguration gültig ist.

Grundsätzlich kann jeder SAML2-Identity-Provider verwendet werden, nicht nur ADFS.


Schutz vor Passwort-Rateangriffen ​

Der Schutz vor Passwort-Rateangriffen sperrt IP-Adressen nach der angegebenen Anzahl fehlgeschlagener Anmeldeversuche vorübergehend für Adaptricity. Ist er aktiviert, legen Sie fest, nach wie vielen fehlgeschlagenen Anmeldungen die IP-Adresse gesperrt wird und wie lange (in Minuten) die Sperre gilt.

Konfiguration der Kartenebenen ​

Zusätzlich zur Kartenebene von Adaptricity können Sie eigene Kartenebenen definieren. Sind weitere Karten definiert, wählen Sie die Ebenen unten rechts auf der Karte in der Ebenenauswahl.

Konfiguration der Kartenebenen

Arten von Kartenebenen ​

In der Konfiguration der Kartenebenen können Sie zwei Arten definieren:

  • Base Maps: Sie ersetzen die Standard-Kartenebene im Hintergrund.
  • Overlay Maps: Sie können zusätzlich über der gewählten Basiskarte angezeigt werden.

Eigenschaften der Ebenen ​

Jede Ebene hat folgende Eigenschaften:

  • Name, unter dem sie in der Ebenenauswahl gewählt werden kann.
  • Koordinatenreferenzsystem (CRS), das die Kartenebene verwendet.
  • Tile type: Typ der Ebene, WMS oder xyz.
  • Options: Hier fügen Sie Schlüssel-Wert-Eigenschaften hinzu, die die Ebene benötigt. Mit dem Schlüssel opacity legen Sie die Deckkraft der Ebene fest (Wert zwischen 0 und 1; 1 zeigt die Ebene voll deckend, ein tieferer Wert weniger deckend).

Beispiele ​

WMS: ​

  • CRS: epsg3857
  • Type: WMS
  • URL: https://ows.mundialis.de/services/service?
  • Options: "layers": "TOPO-OSM-WMS"

xyz: ​

  • CRS: epsg3857
  • Type: xyz
  • URL: https://tile.openstreetmap.org/{z}/{x}/{y}.png
  • Options: keine

Für die korrekte Lizenzierung der verwendeten Ebenen sind Sie selbst verantwortlich.

API-Optionen ​

Hier wählen Sie das Zielprojekt, das bei Aufrufen der Connection Request API verwendet wird.

API-Optionen

Leitungseigentümer ​

Jedem Zweig im Netzmodell kann ein Eigentümer zugewiesen werden. Die wählbaren Eigentümer konfigurieren Sie hier.

Leitungseigentümer

Für jeden Eigentümer legen Sie fest, ob die zugehörigen Zweige bei der Prüfung von Anschlussgesuchen ignoriert werden. Diese Zweige werden im Folgenden «ignoriert» genannt.

Verhalten ignorierter Zweige ​

Ignorierte Zweige werden anders behandelt:

  • Bei der Aufnahmekapazität bzw. in Adaptricity.Connect: Ein Knoten wird bei der Berechnung der Aufnahmekapazität ignoriert, wenn er ausschliesslich mit ignorierten Zweigen verbunden ist. Diese Knoten stehen deshalb in Adaptricity.Connect nicht als mögliche Anschlusspunkte zur Verfügung. Ist die Option Hosting capacity on lines gewählt, wird auch auf ignorierten Leitungen keine Aufnahmekapazität berechnet.

  • Beim benutzerdefinierten Anschlussgesuch: Bei der automatischen Auswahl möglicher Anschlussknoten werden Knoten ignoriert, die ausschliesslich mit ignorierten Zweigen verbunden sind.

Verwaltung der Eigentümernamen ​

Eigentümernamen sollten mit Bedacht geändert werden. Wird ein Name hier geändert, werden die entsprechenden Namen in den Netzmodellen nicht angepasst. Die Zweige haben dann ein ungültiges Eigentümerattribut und werden wie Zweige ohne Eigentümer behandelt.

Verschiedenes ​

Hier konfigurieren Sie allgemeine Systemeinstellungen:

  • Default Currency: Währungssymbol, das auf der ganzen Plattform verwendet wird (z. B. €).
  • Default Language: Standardsprache der Benutzeroberfläche.
  • Default Time Zone: Zeitzone, mit der neue Projekte starten. Jedes Projekt kann sie in seinen Projekteinstellungen ändern.
  • External GIS System: Externes GIS-System (z. B. Smallworld). Ist eines gewählt, kann es über die GIS-Schaltfläche in der Netzansicht aufgerufen werden.
  • EPSG: EPSG-Code des räumlichen Bezugssystems (z. B. 25832).

Verschiedenes

Netzansicht ​

Zweigdarstellung ​

Ändert die Standarddarstellung der Zweige im Netz.

Spannungsebenen ​

Passt die Einfärbung der Spannungsebenen in bestimmten Spannungsbereichen an. Diese Einstellung wird in der Kartenansicht beim Einfärben des Netzes nach Spannungsebene verwendet. Spannungsebenen

Legendeneinstellungen ​

Konfiguriert verschiedene Legenden wie «Loading [%]» oder «Voltage [pu]» für alle Benutzer und alle Seiten der statischen Berechnungen. Legendeneinstellungen